Auftragsformular (.pdf) für schriftliche Gebote

Wichtiger Hinweis:
Vorgebote benötigen zur Gültigkeit die handschriftliche Signatur.
Bitte benutzen Sie deshalb nur dieses Formular und senden Sie es uns ausgedruckt und unterschrieben per Post, per Fax oder per E-Mail zu.


Versteigerungsbedingungen

Mit der Teilnahme an der Auktion persönlicher, schriftlicher oder telefonischer Art werden folgende Bedingungen anerkannt:
  1. Die Auktion erfolgt freiwillig im Namen und für Rechnung der Auftraggeber.
     
  2. Sämtliche zur Versteigerung gelangenden Gegenstände können vor der Versteigerung besichtigt und geprüft werden. Die Gegenstände sind gebraucht. Die Katalog-Beschreibungen werden nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommen, stellen jedoch keine Garantien im Rechtssinne dar. Verkauft wird unter Ausschluss der Gewährleistung.
     
  3. Der Versteigerer haftet bei Leistungsstörungen nur für Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit. Dies gilt auch für Erfüllungs- und Verrichtungsgehilfen des Versteigerers.
     
  4. Die Gegenstände werden in dem Zustand versteigert, in dem sie sich im Moment des Zuschlags befinden. Der jeweilige Zustand der Objekte, insbesondere geringe Beschädigungen sowie Altersspuren sind im Limitpreis berücksichtigt.
     
  5. Der Versteigerer hat das Recht, Nummern außerhalb der Reihenfolge des Kataloges anzubieten, zu vereinen, zu trennen oder zurückzuziehen.
     
  6. Der Zuschlag wird an den Höchstbietenden erteilt, wenn nach dreimaligem Aufruf eines Gebotes kein Übergebot abgegeben wird. Der Versteigerer kann sich im Namen des Auftraggebers den Zuschlag vorbehalten oder verweigern. Wenn mehrere Personen zugleich dasselbe Gebot abgeben und nach dreimaligem Aufruf desselben kein höheres Gebot erfolgt, entscheidet das Los. Der Versteigerer kann den Zuschlag zurücknehmen und die Sache erneut anbieten, wenn irrtümlich ein rechtzeitig abgegebenes sichtbares Gebot übersehen worden ist. Es wird gewöhnlich um 10 % gesteigert.
     
  7. Der Zuschlag verpflichtet zur Abnahme. Mit der Erteilung des Zuschlages geht die Gefahr für Schaden und Verlust auf den Ersteigerer über. Das Eigentum an der versteigerten Sache geht erst mit vollständiger Bezahlung an den Erwerber über.
     
  8. Wird das mit dem Einbringer vereinbarte Limit nicht erreicht, erfolgt ein Zuschlag unter Vorbehalt. Das Angebot zum Limit an das Publikum bleibt jedoch bestehen und das Objekt kann bei Nachgebot des Limits auch an einen anderen Interessenten abgegeben werden. Tritt dieser Fall nicht ein, wird der Vorbehaltsbieter unterrichtet. Gebote mit Vorbehalts-Zuschlägen sind für den Bieter vier Wochen verbindlich, für den Versteigerer jedoch freibleibend.
     
  9. Zum Zuschlagspreis ist ein Aufgeld von 22 % an den Versteigerer zu entrichten, zzgl. der auf das Aufgeld anfallenden gesetzlichen Mehrwertsteuer. Der Gesamtbetrag ist mit dem Zuschlag fällig und zahlbar in bar oder gegen mit Scheckkarte und Geheimzahl. Die Forderung auswärtiger Ersteigerer, die schriftlich oder telefonisch geboten haben, wird mit Rechnungsstellung fällig. Anfallende Bankspesen gehen zu Lasten des Ersteigerers.
     
  10. Zahlungsverzug verpflichtet den Ersteigerer zur Bezahlung eines Verzugszinses in Höhe von 8 % über dem jeweiligen Basis-Zinssatz der Europäischen Zentralbank. Vorbehaltlich eines weiteren Verzugsschadens kann daneben mit der zweiten Mahnung ein Säumniszuschlag in Höhe von 3 % der Gesamtforderung erhoben werden. Durch Verzug des Ersteigerers entsteht dessen Vorleistungspflicht hinsichtlich des geschuldeten Kaufpreises. Der Versteigerer kann in Vertretung des Einlieferers wahlweise Erfüllung des Kaufvertrages oder Schadensersatz wegen Nichterfüllung verlangen. In letzterem Fall verliert der Ersteigerer seiner Rechte aus dem Zuschlag und die Sache kann auf einer neuen Auktion noch einmal versteigert werden. Für einen evtl. Mindererlös haftet der Ersteigerer, auf einen Mehrerlös hat er keinen Anspruch.
     
  11. Ersteigerte Gegenstände werden erst nach vollständiger Begleichung aller offenen Forderungen des Auktionshauses herausgegeben. Die Ausgabe von ersteigerten Gegenständen und das Erstellen von Rechnungen, insbesondere während oder gleich nach der Auktion, geschieht unter dem Vorbehalt, dass kein Irrtum unterlaufen ist.
     
  12. Der Erwerber verpflichtet sich, die ersteigerten Gegenstände innerhalb von 7 Tagen abzuholen. Der Versteigerer übernimmt keine Haftung für Verlust oder Beschädigungen. Eine Versendung ersteigerter Gegenstände erfolgt auf Kosten und Gefahr des Erwerbers nach schriftlicher Versandanweisung. Nach Ablauf von 14 Tagen ist der Versteigerer berechtigt, die Sache auf Kosten des Ersteigerers bei sich einzulagern, wofür pro Objekt und Tag eine Kostenpauschale von bis zu € 5,00 zzgl. Mehrwertsteuer anfallen können. Dem Ersteigerer bleibt vorbehalten nachzuweisen, dass Kosten nicht bzw. nicht in dieser Höhe angefallen sind.
     
  13. Schriftliche Gebote werden im Interesse des Bieters durchgeführt. Der auf dem Auftragsformular vermerkte Preis gilt als Höchstgebot, der Zuschlag kann auch zu einem niedrigeren Preis erfolgen. Bieteraufträge können nur dann ausgeführt werden, wenn sie deutlich ausgefüllt und unterschrieben sind und rechtzeitig vor Auktionsbeginn vorliegen. Verbindlich ist die angegebene Katalognummer und nicht der Titel des Objekts.
     
  14. Telefonbieter werden auf Kosten des Versteigerers vor Aufruf der gewünschten Position angerufen, wenn hierfür rechtzeitig ein schriftlicher Auftrag vorliegt. Aufträge dieser Art können nur ausgeführt werden bei einem Limitpreis ab € 50,00. Für das Zustandekommen der Telefonverbindung kann eine Gewähr nicht übernommen werden.
     
  15. Die Versteigerungsbedingungen gelten sinngemäß auch für den Nachverkauf nach der Auktion oder für den Freiverkauf.
     
  16. Erfüllungsort ist Freiburg im Breisgau. Ist der Käufer Kaufmann oder hat er keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland oder einem anderen EU-Mitgliedsstaat, so ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten unser Geschäftssitz. Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
     
  17. Käufer und Verkäufer können nach Abschluss der Auktion vom Versteigerer die Anschrift des Vertragspartners erfahren.
     
  18. Sollten eine oder mehrere Bestimmungen dieser Versteigerungsbedingungen ganz oder teilweise unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen davon unberührt.

Einlieferungsbedingungen:
 

  1. Das Kunst- und Auktionscontor Frank Peege e.K. („Versteigerer“) versteigert als Vermittler im Namen und auf Rechnung des Einlieferers.
     
  2. Der Einlieferer erhält die Zuschlagssumme abzüglich einer Versteigerungsgebühr von 22 % zzgl. gesetzl. Umsatzsteuer. Der Versteigerer kann eine Losgebühr von € 5,-- je Objekt erheben. Transportkosten gehen zu Lasten des Einlieferers. Die Katalogabbildung erfolgt nach freiem Ermessen des Versteigerers. Die Kosten dafür gehen auch bei einem Nichtverkauf zu Lasten des Einlieferers. Pro Abbildung können bis zu € 40,-- berechnet werden.
     
  3. Die Auktionsabrechnung erfolgt sechs bis acht Wochen nach der Versteigerung, vorbehaltlich erfolgter Bezahlung der ersteigerten Objekte durch den Ersteigerer.
     
  4. Zieht der Einlieferer die Ware vor der ersten Versteigerung zurück, so zahlt er an den Versteigerer eine Gebühr von 25% des vereinbarten Limitpreises. Dem Einlieferer ist der Nachweis gestattet, dass dem Versteigerer ein Aufwand oder Verlust überhaupt nicht oder wesentlich geringer als die Pauschale entstanden ist.
     
  5. Der Versteigerungsauftrag läuft auf unbestimmte Zeit. Kündigen der Versteigerer oder der Einlieferer den Vertrag erfolgt die weitere Lagerung der eingelieferten Objekte ab Kündigung drei Wochen kostenlos. Mit Ablauf dieser Frist kann eine wöchentliche Lagerpauschale von bis zu € 20,-- erhoben werden.
     
  6. Die Limitpreise werden im beiderseitigen Einvernehmen festgelegt. Unter diesem Limit darf in der ersten Versteigerung nur unter Vorbehalt zugeschlagen und muss die Genehmigung des Einlieferers zur Abgabe eingeholt werden. Gegenstände, die in der ersten Auktion unverkauft bleiben, können im Nachverkauf der Auktion freihändig zum Limit verkauft werden. Bei weiteren Auktionen ermäßigt sich das Limit um bis zu 50%.
     
  7. Der Einlieferer haftet für seine Angaben zu Echtheit, Ursprung und Alter der von ihm eingelieferten Sachen. Der Versteigerer wird ermächtigt, über Mängelrügen von Käufern nach eigenem Ermessen mit Wirkung für den Einlieferer zu entscheiden.
     
  8. Die Haftung des Versteigerers ist ausgeschlossen, es sei denn, ihm fällt Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit zur Last. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines Vertreters oder Erfüllungsgehilfen beruhen sowie bei der Verletzung von Kardinalpflichten (Pflichtverletzungen, die dazu führen können, dass die Erreichung des Vertragszweckes gefährdet wird). .
     
  9. Der Einlieferer stimmt zu, dass im Falle folgerechtspflichtiger Verkäufe nach dem Urheberrechtsgesetz sein Name und seine Anschrift auf Verlangen der Verwertungsgesellschaft Bild-Kunst in Bonn mitgeteilt werden. Wünscht der Einlieferer Geheimhaltung, so verpflichtet er sich, dem Versteigerer den auf das Folgerecht entfallenden Anteil des Verkaufserlöses zuzüglich gesetzlicher Mehrwertsteuer auf diesen Anteil zu zahlen, den dieser dann für ihn abführt.
     
  10. Gold- und Silbergegenstände dürfen unter dem Metallwert versteigert werden.
     
  11. Gerichtsstand und Erfüllungsort für den vollkaufmännischen Verkehr ist Freiburg im Breisgau.
     
  12. Sollte eine der vorstehenden Bestimmungen ganz oder teilweise unwirksam sein wird die Wirksamkeit der Übrigen dadurch nicht berührt.  

     
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Zu Ihrer Information


Allgemeines


Bieternummern
Bieternummern werden vor Beginn der Auktion sowie während der gesamten Vorbesichtigung ausgegeben. Bitte bewahren Sie diese Bieternummern bis zur Rückgabe sorgfältig auf, denn für missbräuchliche Verwendung durch Dritte übernimmt das Kunstauktionshaus keine Haftung. Etwaige Schäden gehen zu Lasten des Kunden, dem die Bieternummer ausgehändigt wurde. Bitte behalten Sie die Bieternummer während der gesamten Auktion bei sich und legen Sie diese nicht unbeaufsichtigt ab.

Sitzplazreservierung
Sitzplätze stehen nur in beschränkter Anzahl zur Verfügung. Wir bitten um rechtzeitige Reservierung und um Verständnis, dass die Plätze nur bis zum Auktionsbeginn freigehalten werden können.

Schriftliche Gebote (Bietaufträge)
Wer am persönlichen Erscheinen bei der Auktion gehindert ist, kann sich des einliegenden Auftragsformulars (schriftl. Gebot) bedienen. Der darauf vermerkte Preis gilt als Höchstgebot (ohne Aufgeld und darauf entfallende MwSt.). Dieses Gebot wird nur in soweit in Ihrem Auftrag ausgeführt, als andere Gebote überboten werden müssen. Der Zuschlag kann also auch darunter erfolgen. Die Bietaufträge können nur verbindlich aus- geführt werden, wenn sie in Druckschrift ausgefüllt sind und spätestens einen Tag vor Auktionsbeginn vorliegen. Hierbei ist die Katalognummer und nicht die Bezeichnung des Gegenstandes verbindlich. Bietaufträge werden Interesse wahrend und ohne zusätzliche Kosten ausgeführt.

Digitale Fotos

Werden auf Anfrage an Interessenten per E-Mail verschickt.
In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die Farbwiedergabe meist vom Original etwas abweicht.

Beratung
Während der Geschäftszeiten und der Vorbesichtigung stehen Ihnen unsere Katalog-Sachbearbeiter auf Wunsch gerne zur Verfügung. Wir bitten um Verständnis, dass telefonische Auskünfte zu den einzelnen Objekten nur verbindlich sind, wenn sie schriftlich bestätigt werden.


Zum Katalog

Preise
Die im Katalog angegebenen Preise sind Limitpreise.

Abbildungen
Für die im Abbildungsteil angegebenen Bildunterschriften bzw. Katalognummern wird keine Garantie übernommen. Maßgeblich ist die im Text angegebene Positionsnummer.

Massangaben
Bei den Gemälden ist die Höhe der Breite vorangestellt.

Künstler-Index
Zu den entsprechenden Objekten befindet sich ein Index im hinteren Teil des Kataloges.

Signaturen
bei Gemälden, Aquarellen und Zeichnungen sind nach bestem Wissen angegeben. Sie werden mit "signiert" (sign.) bzw. "monogrammiert? (monogr.) angegeben, wenn die Signatur unserer Auffassung nach vom Künstler eigenhändig angebracht wurde. Schriftzeichen werden als "bezeichnet" (bez.) ausgewiesen, wenn nicht feststeht, ob sie vom Künstler selbst oder von fremder Hand angebracht wurden.Ist ein Gemälde einem bestimmten Künstler zugeschrieben" (zugeschr.) bzw. mit (?) Werkstatt des" angeführt, so basiert diese Angabe auf der Einschätzung des Sachbearbeiters und ist nicht gesichert.

Provenienzen / Expertisen
Sollten diese bekannt sein bzw. bei der Einlieferung des Objektes vorliegen, so werden sie bei der Katalogbeschreibung angegeben. Dies gilt auch für Ausstellungen, bei denen ein Objekt eventuell berücksichtigt war.

Erhaltungszustand
Die nach bestem Wissen und Gewissen vorgenommenen Katalogbeschreibungen stellen keine Garantien im Rechtssinne dar. Es wird geraten, sich vom Zustand der Sache zu überzeugen oder schriftlich nachzufragen. Bitte beachten Sie unsere Versteigerungsbedingungen. Die im Katalog angegebenen Zustandsbeschreibungen sind nur als Anhaltspunkte für wichtige Beschädigungen gedacht. Der individuelle Zustand der einzelnen Auktionsobjekte ist allgemein bei den Schätzpreisen berücksichtigt. Normale, altersbedingte Gebrauchsspuren werden nicht gesondert erwähnt. Auf "Beschädigungen" (besch.), "Bestoßungen" (best.) und "Restaurierungen" (rest.) wird in der Katalogbeschreibung hingewiesen, sofern diese für den Sachbearbeiter erkennbar waren. Da auf diese nur global hingewiesen werden kann, steht es den Interessenten frei, sich über Ausmaß, Umfang bzw. Art selbst zu erkundigen.


Wir bitten um Beachtung

Zahlungsmodalitäten
Wir bitten freundlichst um Beachtung, dass im Auktionswesen Barzahlung erforderlich ist (bitte beachten Sie diesbezüglich Punkt 8 der Versteigerungsbedingungen.) In diesem Zusammenhang bitten wir Kunden, die unserem Haus bisher nicht als Käufer bekannt sind, um Verständnis, dass eine Warenabholung nur gegen Barzahlung oder Vorlage eines bankbestätigten Schecks erfolgen kann, bzw. wenn der Rechnungsbetrag unserem Konto gutgeschrieben ist. Kreditkarten können nicht akzeptiert werden.

Fernmündliche Auskünfte
Telefonische Auskünfte während oder unmittelbar nach der Auktion über die Versteigerung betreffende Vorgänge - insbesondere über Zuschläge und Zuschlagpreise - sind nur verbindlich, wenn sie schriftlich bestätigt werden.

Auktionsnachverkauf
Für den Auktionsnachverkauf (Freiverkauf) gelten die Versteigerungsbedingungen in gleichem Maße. Die gültigen Preise erbitten wir jeweils zu erfragen. Diese verstehen sich auch im Nachverkauf exklusive Aufgeld und MwSt. Wir bitten um Verständnis, dass keine Reservierungen vorgenommen werden können.

Hinweis für ausländische Käufer
Da die Mehrwertsteuer nur auf die Provision und damit auf eine Inlandsdienstleistung erhoben wird, ist sie für ausländische Bieter nicht erstattungsfähig (s. Punkt 9 der Verst.-Bedingungen).

To the attention of our freign clients
As the German Value Added Tax is charged on the auctioneers provision only, it cannot be refunded to our foreign clients, because the V.A.T. on services is not refundable (see item 9 of our conditions of sale).


Information für Verbraucher

Bitte entnehmen Sie die Informationen nach der BGV-InfoV unseren Versteigerungsbedingungen.

Es handelt sich hier um öffentliche Versteigerungen im Sinne des § 383 Abs. 3 BGB. Ein Widerrufs- oder Rückgaberecht nach Zuschlagserteilung besteht nicht (vgl. § 474 BGB). 

Ersteigerte Objekte sind grundsätzlich persönlich abzuholen. Bei Erteilung eines Versandauftrag für die ersteigerten Objekte entstehen zusätzliche Kosten, die sich nach dem Aufwand für die Verpackung und Porto richten. Aufgrund der Verschiedenartigkeit der Objekte muss dies für den Einzelfall vereinbart werden. Es bleibt vorbehalten, einen Versand abzulehnen.


 
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